Agiles Arbeiten | Wie funktioniert Design Thinking?

Datum:
04
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12
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23
Kategorie:
BÜRO & ARBEITSPLATZ

Agile Arbeitsmethoden sind interessante Werkzeuge für Unternehmen, um in der schnelllebigen, digitalen Arbeitswelt mithalten zu können und um auch als Unternehmen flexibel zu bleiben.

Ein Werkzeug hierfür ist Design Thinking. Design Thinking ist ein Prozess für Innovation und Kreativität, bei dem weniger ein Produkt im Mittelpunkt steht, sondern viel mehr die Bedürfnisse des Kunden. Hat man diese Bedürfnisse intensiv erarbeitet und identifiziert – im Idealfall arbeitet man aus der Sicht des Kunden – können dadurch Geschäftsmodelle und/oder Probleme gelöst, aber auch neue Ideen entwickelt werden.

Ursprung von Design Thinking

Wie der Begriff bereits verrät, kommt Design Thinking ursprünglich aus dem Arbeitsbereich der Designer und Architekten. Warum? Weil Designer und Architekten mit ihren Ideen arbeiten, sie testen, überwerfen und erneut testen, bis sie die richtige Lösung für ihr Problem, ihren Ansatz für ein neues Projekt entwickelt haben. Als Arbeitsmethode für jeden Arbeitsbereich wurde Design Thinking 1991 zum ersten Mal von Larry Leifer (Stanford Professor), Terry Winograd (Informatiker) und dem IDEO Gründer David Kelley bei einer offiziellen Tagung mit dem Titel Design Thinking Research Symposia begründet.

Vorteile von Design Thinking

Die nutzerzentrierte Herangehensweise und das Einbeziehen unterschiedlicher Perspektiven und Sichtweisen bei dieser Methode ermöglicht die Entwicklung nützlicher Modelle, Lösungen und/oder Produkte. Zusätzlich stärkt Design Thinking den Zusammenhalt innerhalb des Teams und fördert das Teambuilding über die einzelnen Arbeitsbereiche hinaus, da bei Design Thinking idealerweise Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeiten. Des Weiteren sind nicht immer große Gruppen notwendig. Geht es beispielsweise um interne Prozesse, können auch kleine Design Thinking Workshops stattfinden.

Wer mehr dazu erfahren möchte, dem empfehlen wir folgenden TedxTalk des Niederländers Guido Stompff zum Thema Design Thinking:

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Agile Arbeitsmethoden sind interessante Werkzeuge für Unternehmen, um in der schnelllebigen, digitalen Arbeitswelt mithalten zu können und um auch als Unternehmen flexibel zu bleiben.

Ein Werkzeug hierfür ist Design Thinking. Design Thinking ist ein Prozess für Innovation und Kreativität, bei dem weniger ein Produkt im Mittelpunkt steht, sondern viel mehr die Bedürfnisse des Kunden. Hat man diese Bedürfnisse intensiv erarbeitet und identifiziert – im Idealfall arbeitet man aus der Sicht des Kunden – können dadurch Geschäftsmodelle und/oder Probleme gelöst, aber auch neue Ideen entwickelt werden.

Ursprung von Design Thinking

Wie der Begriff bereits verrät, kommt Design Thinking ursprünglich aus dem Arbeitsbereich der Designer und Architekten. Warum? Weil Designer und Architekten mit ihren Ideen arbeiten, sie testen, überwerfen und erneut testen, bis sie die richtige Lösung für ihr Problem, ihren Ansatz für ein neues Projekt entwickelt haben. Als Arbeitsmethode für jeden Arbeitsbereich wurde Design Thinking 1991 zum ersten Mal von Larry Leifer (Stanford Professor), Terry Winograd (Informatiker) und dem IDEO Gründer David Kelley bei einer offiziellen Tagung mit dem Titel Design Thinking Research Symposia begründet.

Vorteile von Design Thinking

Die nutzerzentrierte Herangehensweise und das Einbeziehen unterschiedlicher Perspektiven und Sichtweisen bei dieser Methode ermöglicht die Entwicklung nützlicher Modelle, Lösungen und/oder Produkte. Zusätzlich stärkt Design Thinking den Zusammenhalt innerhalb des Teams und fördert das Teambuilding über die einzelnen Arbeitsbereiche hinaus, da bei Design Thinking idealerweise Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeiten. Des Weiteren sind nicht immer große Gruppen notwendig. Geht es beispielsweise um interne Prozesse, können auch kleine Design Thinking Workshops stattfinden.

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