Achtsamkeitsübungen für den Arbeitsalltag

Datum:
21
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10
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22
Kategorie:
Kultur & Freizeit

Achtsamkeit beginnt mit der morgendlichen To Do Liste.

Lassen Sie sich von Ihrem Kalender nicht schon im Voraus stressen. Ab jetzt heißt es durchatmen, sich auf den Moment und die eigenen Gefühle zu konzentrieren und anschließend mit einem klaren Kopf Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen. 


Anker setzen.

Anker können Gegenstände sein, die wir – unbewusst – täglich nutzen oder sehen. Beispiele können ein Tacker, ein Locher oder eine Türklinke sein. Hier gilt es, jedes Mal beim Berühren des Gegenstandes mehrmals tief ein- und auszuatmen. Bewusstes Atmen spielt eine große Rolle in unserem Nervensystems und hilft dabei, Stresssituationen zu mindern, uns zu entspannen und uns auf das Jetzt zu fokussieren. Wichtig ist, dass die Übung täglich mehrmals wiederholt wird. Probieren Sie es aus!


Zuhören.

Auch Zuhören kann eine Achtsamkeitsübung sein. Denn wie oft warten wir in Meetings oder Gesprächen mit Kollegen nur auf den Moment, unsere Antwort auszusprechen, noch während der andere spricht? Achtsames Zuhören will gelernt sein – kein Abschweifen der Gedanken während des Gesprächs oder Fixierung auf die eigene, vorgefertigte Meinung. Versuchen Sie zu 100 Prozent bei den Worten Ihres Gegenübers zu sein. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf Ihr Aufnahmevermögen von Informationen aus, sondern verbessert zusätzlich den Umgang miteinander am Arbeitsplatz. 


Meditation in einer Minute.

Meditieren ist auch am Arbeitsplatz möglich – ohne Yogamatte, Schneidersitz und Ruheraum. Effektive Meditation funktioniert bereits innerhalb einer Minute. Setzen Sie sich dazu aufrecht hin, legen Sie Ihre Hände bequem ab, etwa auf die Knie, und setzen Sie sich einen 60 sekündigen Timer. Schließen Sie die Augen und atmen Sie durch die Nase tief ein und wieder aus, so, dass sich Ihr Bauch und Brustkorb hebt und senkt. Diese Methode kann mehrmals am Tag angewandt werden und unterstützt Sie dabei, stressige Situationen und Gedankenkarusselle zu entspannen. Eine anschauliche Anleitung finden Sie in diesem Video.

Viel Erfolg beim Abschalten!

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Achtsamkeit beginnt mit der morgendlichen To Do Liste.

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Anker setzen.

Anker können Gegenstände sein, die wir – unbewusst – täglich nutzen oder sehen. Beispiele können ein Tacker, ein Locher oder eine Türklinke sein. Hier gilt es, jedes Mal beim Berühren des Gegenstandes mehrmals tief ein- und auszuatmen. Bewusstes Atmen spielt eine große Rolle in unserem Nervensystems und hilft dabei, Stresssituationen zu mindern, uns zu entspannen und uns auf das Jetzt zu fokussieren. Wichtig ist, dass die Übung täglich mehrmals wiederholt wird. Probieren Sie es aus!


Zuhören.

Auch Zuhören kann eine Achtsamkeitsübung sein. Denn wie oft warten wir in Meetings oder Gesprächen mit Kollegen nur auf den Moment, unsere Antwort auszusprechen, noch während der andere spricht? Achtsames Zuhören will gelernt sein – kein Abschweifen der Gedanken während des Gesprächs oder Fixierung auf die eigene, vorgefertigte Meinung. Versuchen Sie zu 100 Prozent bei den Worten Ihres Gegenübers zu sein. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf Ihr Aufnahmevermögen von Informationen aus, sondern verbessert zusätzlich den Umgang miteinander am Arbeitsplatz. 


Meditation in einer Minute.

Meditieren ist auch am Arbeitsplatz möglich – ohne Yogamatte, Schneidersitz und Ruheraum. Effektive Meditation funktioniert bereits innerhalb einer Minute. Setzen Sie sich dazu aufrecht hin, legen Sie Ihre Hände bequem ab, etwa auf die Knie, und setzen Sie sich einen 60 sekündigen Timer. Schließen Sie die Augen und atmen Sie durch die Nase tief ein und wieder aus, so, dass sich Ihr Bauch und Brustkorb hebt und senkt. Diese Methode kann mehrmals am Tag angewandt werden und unterstützt Sie dabei, stressige Situationen und Gedankenkarusselle zu entspannen. Eine anschauliche Anleitung finden Sie in diesem Video.

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